Inventur Migration, Tagung vom 22. bis 23. Juni 2009 im Rheinischen Industriemuseum Oberhausen.
(PDF-Datei / Dateigröße 828 KB) Programm
Begleitprogramm zur Ausstellung "Projekt Migration", vom 30. September 2005 bis 15. Januar 2006 in Köln, zusammen mit den Projektpartnern.
Gesprächsrunden: "2 bis 3 Jahre Deutschland, was ist daraus geworden? Migrantengeschichten", Gespräch mit Yvonne Friargiu (Biografikerin), Domforum, 13.12.2005, in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Köln; "Ausländer in Deutschland, 1885 bis 2005: Eine schwierige Geschichte", Nordrhein-Westfälische Migrationsgespräche mit Prof. Dr. Ulrich Herbert (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Köln, dem LzZ NRW, der Landeszentrale für politische Bildung NRW und der Auslandsgesellschaft Dortmund, Domforum, 08.12.2005; "Damals in der DDR - Migration im Staatssozialismus", Paulino José Miguele (DOMiD) im Gespräch mit Sophie Goltz, Kölnischer Kunstverein, 24.11.2005; "Geteilte Erinnerung - Wer schreibt Geschichte", Jan Motte im Gespräch mit Manuel Gogos (beide DOMiD), Kölnischer Kunstverein, 20.10.2005; "Welcher Pfad führt zur Geschichte?", Murat Güngör im Gespräch mit Regina Römhild, Kölnischer Kunstverein, 06.10.2005.

Workshop "Erleben - Lernen - Ausstellung. Konzept eines Migrationsmuseums in Deutschland", am 15. Oktober 2004 im Deutschen Städtetag.
(PDF-Dateien / Dateigröße 90 / 110 / 144 KB) Programm
/ Abschlussbericht und Ergebnisprotokoll
/ Einleitende Thesen von Jan Motte und Rainer Ohliger (DOMiD) ![]()
Erinnerungsveranstaltung und Tagung "Armando Rodrigues de Sá - der millionste Gastarbeiter, das Moped und die Einwanderungsgesellschaft", am 8. und 9. September 2004 in Köln-Deutz, zusammen mit dem LzZ NRW und der Landeszentrale für politische Bildung NRW.
Programm und Tagungsbericht
/ (PDF-Dateien / Dateigröße 20 / 25 KB) Beitrag von A. Ventura Corceiro (DOMiD)
/ Beitrag von A. Muñoz Sánchez (DOMiD)
Tagung "Ein Migrationsmuseum in Deutschland: Thesen, Entwürfe, Erfahrungen", vom 17. bis 19. Oktober 2003 im Kölnischen Kunstverein.
(PDF-Dateien / Dateigröße 18 / 34 / 138 KB) Tagungsbericht
/ Beitrag von Aytaç Eryılmaz und Martin Rapp (DOMiD)
/ Beitrag von Rainer Ohliger (DOMiD)

Tagung "Das historische Erbe der Einwanderer sichern - Deutschland braucht ein Migrationsmuseum", vom 4. bis 6. Oktober 2002 im Ost-West-Kolleg in Brühl, in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung.
(PDF-Datei / Dateigröße 732 KB) Tagungsbericht ![]()

Lesung "Kein türkischer Märchenabend" mit den Kölner Schriftstellern Yüksel Pazarkaya und Selim Özdoğan, am 06. Dezember 2001 in Köln.
Tagung "Geschichte und Gegenwart der Migration in Köln", am 23. November 2001 in der Universität Köln, zusammen mit der Forschungsstelle für interkulturelle Studien an der Universität Köln (FiSt).
Auf dieser Tagung kamen WissenschaftlerInnen und VertreterInnen von Migrantenselbstorganisationen, Initiativen, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen, die in Köln mit MigrantInnen arbeiten, sowie MitarbeiterInnen der Stadt Köln zu Wort. Die Referatsthemen lauteten: "Von der Anwerbung zur Niederlassung der ersten Einwanderer in Köln" (Natalie Muntermann), "Grenzen kommunaler Einwanderungspolitik" (Wolfgang Zaschke), "Zwischen Moschee und McDonalds - Selbstbehauptung junger MigrantInnen" (Reinhard Hocker), "Die Keupstraße - Vom Überleben in einem vermeintlichen Türkengetto" (Erol Yıldız).
Teilnahme an der Podiumsdiskussion "Erinnerung und Teilhabe auf dem Weg zu einer pluralen Geschichtskultur?", am 10. November 2001 im Haus der Geschichte in Bonn, organisiert vom LzZ NRW.
"Eine demokratische Gesellschaft muss allen Gruppen der Gesellschaft den Zugang zum Kapital "Geschichte" und "Erinnerung" ermöglichen und entsprechende Repräsentationen unterstützen." (aus der Einladung)
Folgende Fragen wurden diskutiert:
- Wie könnte der Weg zu einer pluralen Geschichtskultur aussehen?
- Welche Perspektiven gilt es zu entwickeln - auch im europäischen Vergleich?
- Welche Zusammenarbeit sollte angestrebt werden? Welche gibt es bereits?
Diskussionsteilnehmer: Rainer Ohliger, M.A., Netzwerk Migration in Europa, Berlin; Markus Hodel, Verein für ein Migrationsmuseum, Schweiz; Dr. Gerhard Köhler, Ministerialdirigent beim Bundesbeauftragten für Kultur, Bonn; Jan Motte, LzZ NRW (Moderation); Prof. Dr. Hermann Schäfer, Direktor vom Haus der Geschichte, Bonn; Prof. Dr. Klaus Tenfelde, Institut für soziale Bewegungen, Bochum; Ahmet Sezer, DOMiD, Köln.

Rahmenprogramm zur Ausstellung "Fremde Heimat - eine Geschichte der Einwanderung aus der Türkei", vom 15. Februar bis 02. August 1998 in Essen, zusammen mit dem Ruhrlandmuseum.
Fünf Filmabende: Gastarbeiter aus der Türkei (BRD 1969); Şhirins Hochzeit (BRD 1975); Alamanya (BRD 1982/83); Der Rote Teppich (BRD 1992); Abschied vom falschen Paradies (BRD 1988); Für ausländische und deutsche Arbeiter (BRD 1972); Rückkehr in die Türkei/Türkiye'ye Dönüş (BRD 1990); Mein Vater der Gastarbeiter (BRD 1995); Alamanya Alamanya - Germania Germania (BRD 1979); Mercedes mon Amour (BRD/F 1993); Gediks Zeche: Vom Arbeiten in der Fremde (WDR 1993); Ben Annemin Kızıyım: Ich bin Tochter meiner Mutter (BRD 1996).
Vier Diskussionsforen: "Fremde Heimat - Die Geschichte der Migration als Anregung zu einem neuen türkisch-deutschen Dialog?", Referenten: Dr. Mathilde Jamin (Ruhrlandmuseum Essen), Aytaç Eryılmaz (DOMiD, Essen); "Islam und Islamismus - eine deutsche Begriffsverwirrung", Referent: Bekir Alboğa, Mannheim; "Deutsche und Machos. Die Rollen von Mann und Frau als Streitpunkte zwischen Türken und Deutschen", Referentin: Dr. Lale Akgün (LzZ NRW); "Deutsche Türken. Identität und Selbstverständnis von Migranten zwischen der Türkei und Deutschland", Referenten: Prof. Dr. Faruk Şen (Zentrum für Türkeistudien, Essen), Zafer Şenocak (Schriftsteller, Berlin); Moderation: Eberhard Seidel-Pielen.
Wissenschaftliche Fachtagung "Türkische MigrantInnen in Deutschland, Bilanz der 35-jährigen Migration aus der Türkei", am 23. November 1996 in Essen, zusammen mit dem Institut für Migrationsforschung, Ausländerpädagogik und Zweitsprachendidaktik und der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen.
ReferentInnen und Themen: Prof. Dr. Hakkı Keskin, Hamburg: "35 Jahre türkische MigrantInnen in Deutschland zwischen Integration und Selbstbehauptung"; Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning, Essen: "Soziale und politische Unterprivilegierung der (türkischen) MigrantInnen in Deutschland und die gesellschaftlichen Folgen"; Patricia Yağlı/Cengiz Yağlı, Hamburg: "Ältere türkische MigrantInnen in Deutschland - ihre Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven".
Wissenschaftliche Konferenz "Europa und die Migration", 1994 in Essen, zusammen mit dem Ruhrlandmuseum.
Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Kulturprogramms der Stadt Essen zum EU-Gipfel statt. Die Tagung stellte die unterschiedliche Einwanderungspolitik von fünf europäischen Ländern gegenüber, jeweils aus der Sicht eines bekannten Migrationsforschers und eines Sprechers einer Einwanderungsgruppe aus dem betreffenden Land. Jedes dieser Länder - Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Schweden und die Bundesrepublik - steht für ein unterschiedliches Modell des Umgangs mit Einwanderern. Der Vergleich sollte dazu beitragen, die Diskussion über die Einwanderung von nationalen Borniertheiten zu lösen und in eine europäische bzw. internationale Perspektive zu rücken.
Fotos: Dietrich Hackenberg